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Erdwärmebohrungen

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Allgemein

Mittels Erdwärme können Ein- oder Mehrfamilienhäuser, bis hin zu Bürogebäuden, Werkhallen oder Schulen etc. beheizt werden. Die Geothermie kann für Heizwärme, Warmwasser und zur Kühlung genutzt werden. Es ist eine nahezu unerschöpfliche Reserve, die ganzjährig und bedarfsgerecht zur Verfügung steht.
Der Temperaturbereich im Boden  liegt bis zu einer Tiefe von 100 Metern bei durchschnittlich 8-12 °C. Da dies zum Heizen  nicht ausreicht, wird mittels einer erdgekoppelten Wärmepumpe das Temperaturniveau auf in der Regel 35-55 °C angehoben. Bis zu zwei Dritteln der so gewonnenen Heizenergie stammen somit aus dem Boden, emissionsfrei und klimaneutral.
Die Technik kann aber nicht nur zum Beheizen, sondern gerade im Sommer auch zum Kühlen von Räumen eingesetzt werden.  Der Betrieb ist gefahrenlos, vollautomatisch und komfortabel, es sind keine Brennstoffbevorratung und kein Kamin notwendig.

Für ein kostenloses Angebot und/oder einen Vororttermin füllen Sie bitte das Formular aus.

Unsere Leistungen

- Herstellen der Bohrungen (bis 150 m Tiefe) für Wärmetauschersonden im
   Spülbohrverfahren (Bodenklasse 1 bis 5) oder als Hammerbohrung
              (Bodenklassen 6
bis 7) im Festgestein
- Lieferung und Einbau der Wärmetauschersonden, einschließlich Verpressen
             des Ringraums
- Druckprüfung der Wärmetauschersonden
- Fachgerechte Entsorgung des Bohrgutes
- Lieferung und Einbau des Verteilers / Sammlers
- Erdarbeiten für die Leitungsverlegung zwischen den Bohrungen und dem
   Verteilerschacht, bzw. Heizungsraum, Verlängerung und Anschluss der
         Sonden an
den Verteiler mit Druckprüfung
- Liefern und Setzen von Verteilerschächten
- Lieferung des Wärmeträgerkonzentrates und Befüllen der Sonden mit
   Spülen und Entlüften, sowie abschließender Druckprüfung
- Beantragung der wasserrechtlichen Erlaubnis beim zuständigem Umweltamt
- Anzeige der Bohrungen beim zuständigem Landesamt,
   bzw. bei Bohrungen über 100 m Tiefe beim Oberbergamt, sowie die
          Einreichung der
Bohrergebnisse (Original für AG) bei den Ämtern

Anzeige / Beantragung der Erdwärmebohrungen

Wenn wir die Erdwärmebohrungen (Wasserrechtliche Erlaubnis) für Sie bei den zuständigen Behörden anzeigen, bzw. beantragen, benötigen wir in der Regel folgende Unterlagen von Ihnen:

- siehe HIER ...

Die Bearbeitung beim zuständigen Umweltamt dauert ca. vier bis sechs Wochen.
Vor dem Beginn der Bohrarbeiten muss uns die wasserrechtliche Erlaubnis vorliegen.
Die Bohrungen müssen außerdem von uns mindestens zwei Wochen vor Beginn der Arbeiten beim zuständigen Landesamt angezeigt werden.

Erd- und Bohrarbeiten Jörg Kleemann - Hauptstraße 52 - 04519 Rackwitz